„Gottesdienst zeitgleich an verschiedenen Orten“

Vorbereitung:

Die Glocken der Markloher Kirche läuten von 9.50 Uhr- 10.00 Uhr, Gründonnerstag von 18.50-19.00 Uhr

Auf youtube ist das Markloher Geläut zu finden, das abgespielt werden kann, wenn die Glocken nicht zu hören sind: https://www.youtube.com/watch?v=P12jBRqfruU

(Hinweis: Die Gesamtdauer beträgt 11:43 Minuten, das Geläut der einzelnen Glocken beginnt bei 1:30, volles Geläut ab 9:04!)

 

Kerze entzünden, Bibeltexte und Lied des Sonntags aufschlagen oder bereit legen (Übersicht s. Anhang)

 

·      Einstimmung

Die Glocken haben geläutet und zum Gebet gerufen.

Jesus sagt: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Wir sind versammelt. An unterschiedlichen Orten. Zur gleichen Zeit. Im Glauben.

Wir feiern in Gottes Namen. Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.  Amen.

 

·      Gebet zur Einkehr und zur Verbundenheit miteinander an verschiedenen Orten

(Für Einzelne)

Gott.

Ich bin hier.

Und Du bist hier.

Ich bete zu Dir.

Und weiß: Ich bin verbunden.

Mit Dir.

Mit anderen, die zu Dir beten.

Genau jetzt.

Genau so.

Ich bin hier.

Und Du bist hier.

Das genügt.

Und ich bringe Dir alles, was ist.

Stille

Höre auf unser Gebet. Amen.

(Für Gemeinschaften)

Gott.

Wir sind hier.

Und Du bist hier.

Wir beten zu Dir.

Und wissen: Wir sind verbunden.

Mit Dir.

Mit anderen, die zu Dir beten.

Genau jetzt.

Genau so.

Wir sind hier.

Und Du bist hier.

Das genügt.

Und wir bringen Dir alles, was ist.

Stille

Höre auf unser Gebet. Amen.

 

·      Bibeltext des Tages (Übersicht s. Anhang)

 

·      (Predigt: Eine Predigt, die während oder nach dem zeitgleichen Gottesdienst gelesen werden kann, wird spätestens am Tag vor dem jeweiligen Gottesdienst auf der Homepage eingestellt!

 

·      Lied des Tages (Text lesen oder singen)


 

·      Fürbitten

(Für Einzelne)

Gott.

Wir sind verbunden. 

Als Menschen mit Menschen.

Als Glaubende miteinander.

Als Glaubende und Menschen mit Dir.

 

Ich bringen Dir meine Gedanken, mein Danken und meine Sorgen.

Heute.

 

Stille

 

Ich denke an alle, die ich liebe.

Was tun sie gerade.

 

Stille.

 

Ich denke an alle, die in diesen Zeiten noch einsamer sind.

 

Stille.

 

Ich denke an alle Kranken.

Und an alle Kranken in Krankenhäusern, die keinen Besuch haben können.

 

Stille.

 

Ich denke an alle, die helfen.

Sie setzen sich und ihre Kraft und ihre Gaben ein füreinander.

 

Stille.

 

Gott.

Wir sind Deine Menschen.

Wir sind miteinander verbunden.

Atmen die Luft Deiner Schöpfung.

Beten zu Dir in allem, was ist. 

Beten zu Dir mit den Worten, die schon Dein Sohn Jesus gebetet hat und die uns im Herzen wohnen:

(Für Gemeinschaften)

Gott.

Wir sind verbunden. 

Als Menschen mit Menschen.

Als Glaubende miteinander.

Als Glaubende und Menschen mit Dir.

 

Wir bringen Dir unsere Gedanken, unser Danken und unser Sorgen.

Heute.

 

Stille

 

Wir denken an alle, die wir lieben.

Was tun sie gerade.

 

Stille.

 

Wir denken an alle, die in diesen Zeiten noch einsamer sind.

 

Stille.

 

Wir denken an alle Kranken.

Und an alle Kranken in Krankenhäusern, die keinen Besuch haben können.

 

Stille.

 

Wir denken an alle, die helfen.

Sie setzen sich und ihre Kraft und ihre Gaben ein füreinander.

 

Stille.

 

Gott.

Wir sind Deine Menschen.

Wir sind miteinander verbunden.

Atmen die Luft Deiner Schöpfung.

Beten zu Dir in allem, was ist. 

Beten zu Dir mit den Worten, die schon Dein Sohn Jesus gebetet hat und die uns im Herzen wohnen:

 

Vaterunser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wil­le geschehe, wie im Himmel so auf Er­den. Unser tägliches Brot gib uns heu­te und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schul­digern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlich­keit in Ewigkeit.      Amen.

 

·      Segen (Hände öffnen und laut sprechen):

Gott segne uns und behüte uns.

Gott lasse sein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig.

Gott erhebe sein Angesicht auf uns und gebe uns Frieden. Amen.

 

·      Kerze löschen

Liturgie Hausandacht Gottesdienst zeitgleich
Gottesdienst zeitgleich an verschiedenen Orten
2020 Liturgie Hausandacht Gottesdienst z
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Invokavit, 21.2.2021

Bibeltext: 2. Kor. 6, 1-10

Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfangt. Denn er spricht: »Ich habe dich zur willkommenen Zeit erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen.« Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!

Und wir geben in nichts irgendeinen Anstoß, damit dieser Dienst nicht verlästert werde; sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhr, in Mühen, im Wachen, im Fasten, in Lauterkeit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, in Ehre und Schande; in bösen Gerüchten und guten Gerüchten, als Verführer und doch wahrhaftig; als die Unbekannten und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten und doch nicht getötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben.

 

Lied 65, 2-4.7

2) Noch will das alte unsre Herzen quälen,

noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen

das Heil, für das du uns geschaffen hast.

3) Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.

4) Doch willst du uns noch einmal Freude schenken

an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.

 

7) Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

 

 

Predigt (2. Korinther 6, 1-10)

Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da war und der da ist und der da kommt. Amen.

 

Liebe Gemeinde!

Helene kommt abends unzufrieden nach Hause. Im Büro war sie mit einer Kollegin aneinandergeraten. Birgit hatte ihr vorge­worfen, dass sie nachlässig sei und die Arbeit immer den anderen zuschieben würde. Diese Vorwürfe hatten Helene sehr gekränkt. Sie wusste zunächst gar nicht, wie sie darauf rea­gie­ren sollte. Und so hatte sie lieber ge­schwie­gen und den Ärger hinuntergeschluckt. Doch nun, nach dem Abendessen, kommt ihr der Streit wieder in den Sinn. Sie fühlt, dass sie die Sache doch nicht einfach so auf sich be­ruhen lassen kann. Sie möchte sich gern rechtfer­tigen und sucht nun in Ruhe nach den richtigen Worten. Wie kann sie Bir­git wohl am besten klarmachen, wie sehr sie die Vorwürfe ver­letzt haben?

            Ihre Lehr­zeit kommt ihr wieder in den Sinn, die Umge­stal­tung des Bü­ros, die wech­selnden Chefs und Kollegen, die gestiege­nen Anforde­rungen. Es war nicht immer ein­fach gewesen, doch es hatte Helene Freude be­rei­tet, mit anderen zusammen­zuarbei­ten. Und wie oft hatte sie sich von wartenden Kunden die Sorgen und Nöte angehört und sie, so gut es eben ging, aufge­muntert. Die Chefs waren zu­frieden mit ihr gewesen, weil sie so selb­ständig ar­beitete. Und nun versuchte Birgit, ihre Ar­beit schlecht zu machen.

            Helene fasst den festen Vorsatz, sich mit ihrer Kollegin auszusprechen und die Un­stim­migkeiten zu beseitigen. Vielleicht konnte sie ihr mit den richtigen Worten deutlich machen, warum ihr die Arbeit so wichtig ist.

            Vor fast zwei Jahrtausenden war der Apostel Paulus in einer ähnlichen Situation. Er musste sich gegen Angriffe aus der korinthischen Gemeinde verteidigen. Die Gemeindeglieder warfen ihm vor, dass er uneinsichtig sei und ihre Gemeinde bevormunden wollte. In ihren Augen übte er sein Amt als Apo­stel nicht richtig aus.

            Diese Vorwürfe kränkten den Apostel. Gerade er, der um des christlichen Glaubens willen viel Mühsal und Gefahr auf sich genom­men hatte, wurde nun so verleumdet. Jahrelang war er unterwegs gewesen, um die Botschaft von der Liebe Gottes zu verbreiten. Geduldig und freundlich versuchte er, in den Gemeinden die ausgleichende Gerechtigkeit Gottes zu verkün­den. Diese Gerechtigkeit und Liebe, die sich nicht nach dem Ansehen der Person rich­teten, wollte Paulus besonders den Armen in Ko­rinth nahebringen. Er wollte missionieren, den Men­schen neue Hoffnung bringen und ihrem Leben einen Sinn geben.

            Und die Situation des Paulus war während seiner Missionsreisen oft genug alles andere als rosig gewesen. Er war um sei­ner Lehre willen ver­folgt und aus eini­gen Städten ver­trieben ­wor­den. Er hatte im Gefängnis geses­sen, war mit dem Tod be­droht worden. Und die Ge­meinde in Ko­rinth, in die er große Hoffnun­gen gesetzt hatte, ent­täusch­te ihn nun so.

            Paulus wusste keinen anderen Ausweg, als der Gemeinde seine innersten Beweggründe für sein Handeln zu offenbaren. So schilderte er im zweiten Korintherbrief der Gemeinde sei­ne Gefühle: seine Angst, seine Enttäuschung, seine Freude und seine Hoffnung. Er wollte so die Korinther von der Ernsthaftigkeit seiner Motive überzeugen. Deshalb schrieb er ihnen von der Kraft, die ihn bewegt, folgendes:

            „Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfangt. Denn er spricht: »Ich habe dich zur willkommenen Zeit erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen.« Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!“

            Alle Strapa­zen, alle Bedrohungen überwandt Paulus, weil er die Botschaft von dieser Gna­de weitertragen wollte. Ohne das Wissen um die Gnade Got­tes, ohne die Stärkung durch das verhei­ßene Heil, konnte er sein Amt nicht aus­üben. Das Apostelamt war ihm so wichtig, dass er seine Persönlichkeit oft da­hinter zu­rückstellte. So schrieb er bei­spielsweise den Korinthern, dass er und seine Mitarbeiter in nichts irgendeinen Anstoß ge­ben wollten, da­mit ihr Amt nicht verlästert werde.

            Sein Amt stand in diesem Moment im Vordergrund. Keinen Schatten eines Zweifels an der Rechtmäßigkeit seiner Botenschaft wollte Paulus darauf fal­len las­sen. Als Amtsträger hoffte er, keinen Anstoß zu er­regen. Dabei war dem Menschen Paulus immer wichtig, dass die Chri­sten quasi der Sand im Getriebe der Welt sind. Im allgemei­nen ermun­terte Pau­lus seine Mitchristen, nicht alles so wie immer laufen zu lassen, sondern etwas anzustoßen, etwas Neues in Gang zu setzen. 

            Doch davon redete Paulus an dieser Stelle nicht. Er forderte nicht auf, etwas zu ändern, sondern rief den Korinthern aufmunternd zu: „Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils!”

            Paulus schrieb diese Er­munterung speziell für die Ko­rinther. Wenn man die Situa­tion der Gemeinde betrach­tet, so fällt auf, aus wie vielen sozial Schwachen sie be­stand. Arme, Rechtlo­se, Tagelöhner - so sah die christliche Ge­meinde in der Mehrzahl aus. Leiden und Kummer fanden sich in diesen Rei­hen genug. Wie soll­ten diese Menschen also glauben, dass jetzt der Tag des Heils da war? War Paulus so un­sensibel, dass er die harte Realität in Ko­rinth einfach beiseiteschob, um seine frohe Botschaft loszuwerden?

            Doch Paulus kannte seine Gemeinde genau. Es ging ihm nicht um billige Aufmunterung, sondern er wollte den Korinthern sagen, dass Gottes Gnade vor dem Leiden nicht halt macht. Die Korinther in ihrer Armut und in ihrem Elend sind doch Kinder Gottes, und sie sind es, wie Paulus schreibt, „als die Sterbenden und sie­he, wir le­ben; ... als die Traurigen, aber al­lezeit fröh­lich; als die Armen, die doch vie­le reich machen; als die nichts haben, und doch alles haben.“ 

            Paulus erinnerte die Korinther daran, dass es etwas Besonderes ist, Christin oder Christ zu sein. Nicht etwa, weil man damit automatisch ein sorgenfreies Leben hatte, sondern weil Gottes Liebe - auch gegen den äußeren Anschein - die Menschen wahrhaft frei macht. Denn Paulus hatte es er­fahren und gab es weiter: „Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.“

            Ist diese Botschaft, die Paulus den Korin­thern weitergab, für uns heute auch noch verständlich? Kann der Text uns heute ansprechen? Gibt es nicht um uns her­um so viel Leiden und Elend, dass wir den Tag des Heils gar nicht sehen? Was sagt uns dieser Text im Februar 2021, in dem wir fast ein Jahr lang mit den Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus leben und ein Ende nicht in Sicht ist? Wie geht es uns angesichts von Existenzangst aufgrund des Lockdowns, angesichts von psychischer Belastung durch Kontaktbeschränkungen, von Schwierigkeiten beim Homeoffice und Homeschooling? Ist die Ver­heißung der willkommenen Zeit nicht ein Vertrö­sten auf eine Besserung, die irgendwann ein­treten kann, und die wir momentan einfach nicht mehr hören können?

            Liebe Gemeinde, gerade auf dem Hintergrund der ko­rinthi­schen Gemeindesituation betrach­tet, spricht dieser Text des Paulus mich an, auch jetzt. Er verbreitet nämlich keine Kopf-hoch-Stimmung, sondern nimmt das ganz unterschiedliche Leiden der Menschen ernst.

            Wir sollen den Tag des Heils sehen kön­nen, trotz des persönlichen Leides, das uns beschäftigt. Als Christinnen und Christen leiden wir gewiss nicht bereit­williger oder leich­ter als andere Menschen! Auch sollen wir schwieri­ge Si­tuatio­nen nicht mit einem „Gott wird's schon recht ma­chen“ ein­fach bei­seiteschieben. Wir dürfen uns auch nicht abwenden nach dem Mot­to: „Wer viel lei­det, der glaubt eben nicht fest genug!“ Son­dern wir müssen das Lei­den ernst nehmen und mit Worten, Ge­danken und Taten helfen, wo wir können.

            Denn die willkommene Zeit ist da, trotz unseres Leidens an unserer Umwelt, an der Gesellschaft, an der Pandemie. Wir sollen uns nicht vertrösten lassen, wenn es um poli­tische Probleme wie den Rechts­radikalismus geht. Wir dürfen es nicht bei Tropfen auf den heißen Stein belas­sen, wenn es um so­ziale Konflikte wie die Armut und die Existenzangst auch bei uns geht. Wir sollen uns nicht klein und nutzlos fühlen, wenn es um weltweite Bedro­hun­gen durch Corona, Kriege, Terror und Hun­ger geht.

            All die­se Probleme - seien sie privater oder gesellschaftlicher Art - müssen ernst genommen wer­den. Sie brennen uns auf den Nä­geln und betrüben uns. Schnell fühlen wir uns bei allem guten Vorsatz überfordert. Unsere Kraft reicht nicht aus, um alle Konflikte zu lösen. Wir brauchen selbst Hilfe, um nicht zu scheitern.

            Paulus hat im 2. Brief an die Korinther seinen Beistand benannt. Letztlich bleibt ihm und uns das Ver­trauen auf Gottes Gna­de. Seine Verheißung, die in Jesus uns ganz nahe ge­bracht ist, soll Mut ma­chen, nicht vor schwieri­gen Situa­tio­nen zu­rückzu­schrec­ken. Der Blick auf Jesus kann uns helfen, anders mit unseren Enttäuschungen umzuge­hen. Wir bleiben nicht auf uns gestellt, sondern sind bei Gott geborgen.

            Der Theologe Dietrich Bonhoeffer hat während seiner Haft im Dritten Reich ein be­kanntes Gebet geschrieben. In ihm gibt er mit modernen Worten die Zuversicht des Pau­lus auf Gottes Schutz trotz allen Leides wi­der. Diese Worte gelten immer noch und sollen uns trösten und neue Kraft geben:

            „Von guten Mächten wunderbar ge­borgen erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“                                                Amen.

 

Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere menschlichen Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.             Amen.

 

 

Predigt Invokavit Sonntag, 21.2.2021
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Predigt Estomihi Sonntag, 14.2.2021
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Predigt Sexagesimae Sonntag, 7.2.2021
Sexagesimae 0702.pdf
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Der Herr segne dich ...